Stefanie Knecht (Landtagskandidatin Wahlkreis 12) zu Besuch bei Bürgermeister Ulrich Storer in Asperg

Die FDP bei Bürgermeister Ulrich Storer: v.l.n.r.: FDP-Kreisrätin Erika Schellmann, Bürgermeister Ulrich Storer, FDP-Landtagskandidatin Stefanie Knecht und der ehem. FDP-Gemeinderat Roland Kammerer (Foto: Theis)

Die FDP bei Bürgermeister Ulrich Storer:
v.l.n.r.: FDP-Kreisrätin Erika Schellmann, Bürgermeister Ulrich Storer, FDP-Landtagskandidatin Stefanie Knecht und der ehem. FDP-Gemeinderat Roland Kammerer (Foto: Theis)

Zu einem Kennenlernen und Meinungsaustausch hat Bürgermeister Ulrich Storer dieKandidatin des Landkreises 12 Ludwigsburg Stefanie Knecht, den ehemaligen FDP-Gemeinde- und Kreisrat Roland Kammerer und die Kreisrätin und Zweitkandidatin der FDP Erika Schellmann im Rathaus empfangen. Dabei ging es Knecht bei diesem Treffen vor allem darum, welche landespolitischen Themen für die Stadt Asperg zurzeit von besonderer Bedeutung sind.

Schwerpunkt des Gesprächs waren das momentan alles überstrahlende Flüchtlingsthema und deren Unterbringung in ehemaligen Gewerberäumen in der Stadt. Knecht, selbst seit letztem Jahr ehrenamtlich im Freundeskreis Asyl in Grünbühl-Sonnenberg aktiv, kennt die Probleme der Versorgung und Integration und stellte fest, dass ohne das ehrenamtliche Engagement vieler hilfsbereiter Bürger die Gemeinden vollkommen überfordert wären. Man war sich einig, dass die Kapazitäten der Erstunterbringung bald erreicht seien und Landes-und Bundespolitik nun hoffentlich bald wieder vernünftig und zukunftsorientiert agieren mögen.

Einen der Schwerpunkte ihrer politischen Tätigkeit legt Knecht, selbst Mutter dreier Töchter und Elternbeiratsvorsitzende am Otto-Hahn-Gymnasium in Ludwigsburg, in die Bildungspolitik. Sie begrüßte die Pläne der Stadtverwaltung in den Räumen der auslaufenden Friedrich-Hölderlin- Werkrealschule, die Grundschule mit einem freien, ungebundenen Ganztageskonzept zu erweitern. Auch seien die Gemeinden Tamm und Asperg mit ihrer wegweisenden Schulkooperation Vorbild für viele Gemeinden im Land, wie man auch ohne Gesamtschulen auskommen kann.

Das dritte wichtige Thema, das Bürgermeister Storer besonders am Herzen liegt, beinhaltet die Planungen des ehem. Bruch-Geländes, der Aufstellungsbeschluss „Neue Mitte-Ost“, der Entwurf des Bebauungsplans „Seestraße/Friedrichstraße und die städtebaulichen Vorentwürfe der „Markgröninger Straße – West“. Knecht bot die Unterstützung der FDP für weitere städtebauliche Sanierungsmittel an, so wie man insgesamt einen engen Kontakt im Sinne der Interessen der Stadt Asperg vereinbart hat.

Philipp Stickel

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